Gemeindeleitung
Leitungsorgan unserer Gemeinde ist das Presbyterium. Alle vier Jahre wählt unsere Gemeinde in einer demokratischen Wahl Presbyterinnen und Presbyter. (Die nächste Wahl ist am 5.2.2012). Zusammen mit den Pfarrern bilden diese „Gemeindeältesten“ die Gemeindeleitung.
Verantwortung trägt die Gemeindeleitung neben einer soliden Finanzplanung und erfolgreichem Management vor allem für das Leben der Gemeinde. Presbyterinnen und Presbyter setzen sich ein für die Verkündigung des Wortes Gottes, die Feier des von ihnen aktiv mitgestalteten Gottesdienstes, die Ordnung der Gemeinde, ein positives Klima für die Mitglieder und gute Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende.

Mitglieder des Presbyteriums 2008 - 2012:
Hans-Georg Ahl, Pfarrer, Vorsitzender
Catharina Bluhm, Pfarrerin i.E., Gast
Johannes Holzhauser
Lars Kleiner
Tina Klobes, Finanzkirchmeisterin
Eckart Link, Pfarrer
Brigitte Linnepe
Achim Schmalenbach
Andrea Simon
Anke Stöcker
Dr. Herbert Strecker
Christiane Wieghardt
Thomas Wippermann, Baukirchmeister
Presbyteriumswahl 2012
In diesem Jahr wird am 5. Februar 2012 in unserer Gemeinde ein neues Presbyterium gewählt. Für die 12 Plätze in unserer Gemeindeleitung kandidieren 14 Personen.
Am Sonntag, dem 05.02.2012, zwischen 11 und 13 Uhr können Sie im Gemeindehaus Kreuzkirche mit abstimmen, wenn Sie Mitglied unserer Gemeinde sind. Briefwahl ist möglich, die entsprechenden Unterlagen erhalten Sie ab dem 31. Januar im Gemeindebüro.
Hier die Vorstellung der KandidatInnen für die Wahl in alphabetischer Reihenfolge:
Rainer Bien

Während eines Glaubenskurses in 2007 stand für mich fest, dass ich mich dieser Gemeinde anschließen möchte. Faszinierend finde ich die Vielzahl der Freizeitangebote sowie die Gesprächs- und Hauskreise. Besonders freut mich das riesige Angebot in der Kinder- und Jugendarbeit, da ich in meiner Jugendzeit selbst viel davon profitiert habe, und mich dies in meinem Glauben geprägt hat. Ich freue mich über baldigen Baubeginn des Gemeindezentrums, da ich hier eine Möglichkeit sehe, die vielen Bereiche der Jugendarbeit und Gemeindearbeit sowie auch die Berührung „jung und alt“ „arm und reich“ weiter zu fördern.
Ich habe mich zur Presbyterwahl aufstellen lassen, da ich versuchen möchte, meine Gaben und einen Teil meiner Freizeit der Gemeinde zukommen zu lassen. Dies im Kreise des Presbyteriums zu leisten, finde ich für mich eine besonders wertvolle Herausforderung.
Zukünftig möchte ich die Kreuzkirchengemeinde in den administrativen Tätigkeiten des Presbyteriums, und natürlich weiterhin im Montagscafé unterstützen.
Cornelia Gramm
Nach unserem Umzug in die Bergstadt Lüdenscheid, vor mehr als 10 Jahren, sind wir, nicht zuletzt durch unsere Kinder (Kindergartenbesuch, Jungschar, etc.), zur Kreuzkirche gekommen. Ursprünglich gehörte das Wohngebiet „Vogelberg“, zu dem wir zählen, zur Kirchengemeinde Altena. Doch fühlten wir uns von Anfang an in unserer jetzigen Gemeinde wohl. Ich schätze an dieser Gemeinde die gute Gemeinschaft mit vielen Menschen unterschiedlicher Facetten. Sie ist geprägt von einem sehr aktiven Gemeindeleben, in dem für jeden, der sich darauf einlässt, etwas dabei ist.
Durch unsere beiden Kinder habe ich in den vergangenen Jahren, neben den Gottesdienstbesuchen, an Gemeindeveranstaltungen aus dem Bereich Kinder- und Jugendarbeit teilgenommen (z.B. Krippenspiel, Gemeindefreizeit). Auch habe ich schon einmal eine Predigt hier im Gottesdienst gehalten.
Für mich persönlich ist die Kinder- und Jugendarbeit sehr wichtig, da m. E. hierauf ein großer Teil des Gemeindelebens aufgebaut werden kann. Erreichen wir die Kinder, erreichen wir vielfach auch die Erwachsenen (Eltern, Großeltern).
Das neue Gemeindezentrum ist daher für die Zukunft unserer Gemeinde ein wichtiger Baustein, in dem sich jung und alt treffen kann, denn „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“, spricht der Herr. (Mt, 18,20)
Karola Detering

Bisherige Berührungspunkte mit der Gemeinde:
Konfirmation in der Kreuzkirche durch Pfr. Woyke, 1994 in der Kreuzkirche geheiratet, nach 15 Jahren (2005) zurückgekehrt nach Lüdenscheid und so auch in die Kreuzkirche, Mitarbeit im Kindergottesdienst, Mitarbeit beim Emmaus- und Alpha- Glaubenskurs, Hauskreisleitung
Was ist für mich in dieser Gemeinde wichtig? Wie stelle ich mir die Zukunft der Gemeinde vor?
- dass wir gemeinsam Gottes Auftrag erfüllen, seine frohe Botschaft zu allen Menschen bringen, jeder soll seinen Platz in der Gemeinde finden
- dass die Gemeinde ein Ort ist, wo wir im Glauben wachsen können, lernen von Gott mehr zu erwarten und im wachsenden Vertrauen auf ihn zu leben, immer von neuen Erfahrungen mit Gott berichten können
- bei allem was wir tun, auf Gott hören im Gebet, nach seiner Weisheit fragen und Schritte gehen im Vertrauen auf ihn
Susanne Hartwig

Bisherige Berührungspunkte mit der Gemeinde:
… ich bin schon eine Weile an unterschiedlichsten Orten in der Gemeinde unterwegs … angefangen vom Jugendbibelkreis ... diversen Freizeiten … über Teilnahme an Musical- und Krippenspielaufführungen, … bis hin zur Mitarbeit im Mutter-Kind-Kreis, beim Limabasar und im Fundraisingteam …dadurch ist mir unsere Kreuzkirche einfach ans Herz gewachsen
Was ist für mich in dieser Gemeinde wichtig? / Wie stelle ich mir die Zukunft der Gemeinde vor?
Vor einigen Jahren bin ich bereits Mitglied im Presbyterium gewesen und die Arbeit miteinander für die Gemeinde hat mir sehr viel Spaß gemacht. Für die Gemeinde da zu sein, zu planen, ein Gespür dafür zu bekommen, was für die Menschen um mich herum im Moment wichtig ist, stellt einen immer wieder vor Herausforderungen, die ich gerne annehmen möchte.
Die Arbeit im Presbyterium ist für mich ein gegenseitiges „Geben und Nehmen“, auf die ich mich sehr freue.
Kai-Michael Heyrock
Bisherige Berührungspunkte mit der Gemeinde:
Christ geworden 1981 in der "Coffee Bar", danach lange Kindergottesdiensthelfer, Mitarbeit im "Kreis junger Erwachsener", Jugendgottesdiensthelfer und -leiter, viele musikalische Projekte mit Krippenspiel, Musicals, "Kinderband", SingTeam, Gottesdienstbegleitung.
Was ist für mich in dieser Gemeinde wichtig? / Wie stelle ich mir die Zukunft der Gemeinde vor?
Wichtig ist mir, dass wir das gute Miteinander der sehr verschieden Menschen beibehalten und noch ausbauen können. Unsere Gemeinde ist unter anderem von Offenheit, Neugier, Toleranz und Verständnis geprägt. Das sind Stärken, auf die man aufbauen muss. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir zusammen diese Stärken mehr nach außen tragen, in unseren Stadtteilen bekannt machen und unsere Kirche immer noch etwas voller bekommen. Ganz wichtig: Ich wünsche mir immer offene Sinne für Gottes Fingerzeige, denn davon gibt es eine ganze Menge! Und das Lachen dürfen wir nicht vergessen.
Johannes Holzhauser
Bisherige Berührungspunkte mit der Gemeinde:
Jungenjungschar, Gemeindeentwicklungsteam, Presbyterium
Was ist für mich in dieser Gemeinde wichtig?
Für mich ist die Vielfalt, Offenheit und Lebendigkeit des Gemeindelebens und vor allem die Gemeinschaft mit Gott in dieser Gemeinde wichtig.
Wie stelle ich mir die Zukunft der Gemeinde vor?
Für die Zukunft der Gemeinde finde ich es wichtig, dass wir unsere Lebendigkeit und Vielfalt bewahren. Wir als Gemeinde sollten weiterhin den Menschen attraktive Angebote unterbreiten und auf Grundlage unseres christlichen Glaubens für die Menschen da sein. Es ist wichtig, dass wir weiterhin in unserer Stadt präsent sind und den Menschen Kirche positiv erleben lassen.
Lars Kleiner

Meine bisherigen Berührungspunkte in der Gemeinde?
Gottesdienst, Bibelabend, Presbyterium,
Fundraising, Hauskreis, Spielschar, Jungschar, Kindergottesdienst (letztere drei wg. der Jungs)
Was ist für mich in dieser Gemeinde wichtig?
Dass wir eine offene und einladende Gemeinde sind, in der jeder Jesus kennenlernen kann. Dass in unserer Gemeinde jeder im Glauben wachsen kann, wir uns als Gemeinde bei diesem Ziel unterstützen und stützen.
Was ist für mich in dieser Gemeinde wichtig? / Wie stelle ich mir die Zukunft der Gemeinde vor?
Mir ist wichtig, dass wir über das Bauprojekt hinaus eine Vision für unsere Gemeinde haben. Ich wünsche mir, dass wir nach dem Bauprojekt die Kraft finden, die freiwerdende Energie in Menschen zu investieren. Ich freue mich, wenn das neue Gemeindehaus ein Stückchen Himmel auf Erden in unserem Stadtteil wird, zu dem sich Menschen gerne einladen lassen. Ein Leuchtpunkt, in dem Jesus strahlt.
Tina Klobes , geb. Scharrenbroich

Bisherige Berührungspunkte mit der Gemeinde:
in der Gemeinde seit Kindertagen: Kindergottesdienst, Mädchen- und Jugendkreis, Jugendmitarbeiterin, Presbyterin seit 2 Wahlperioden, Finanzkirchmeisterin
Was ist für mich in dieser Gemeinde wichtig? Wie stelle ich mir die Zukunft der Gemeinde vor?
Ich fühle mich sehr wohl in unserer Gemeinde und finde die Vielfalt der Menschen dort wunderbar. Ich freue mich auf unser neues Gemeindehaus und die damit verbundenen neuen Aufgaben und Verantwortungen. Dass die Zukunft unserer Gemeinde finanziell auf einer soliden Basis steht, liegt mir sehr am Herzen. Mit Gott in unserer Mitte möchte ich im Team weiterhin daran arbeiten, Ideen entwickeln und Lösungen finden für einen zukünftig ausgeglichenen Finanzhaushalt.
Brigitte Linnepe

Meine bisherigen Berührungspunkte mit der Kreuzkirche:
Ich bin seit fast 50 Jahren in der Kreuzkirchengemeinde zu Hause. Kindergottesdienst, Jungschar, Mädchenkreis und eine Vielzahl von Freizeiten haben mich geprägt.
Mitarbeit
- in der Kinder- und Jugendarbeit
- im Katechumenen- und Konfirmandenunterricht
- bei zahlreichen Freizeiten und Projekten
- im Vorbereitungsteam für come-in-Gottesdienste
- im Presbyterium mit Schwerpunkten im Jugend- und Finanzbereich
Was ist für mich in dieser Gemeinde wichtig? / Wie stelle ich mir die Zukunft der Gemeinde vor?
Mir ist es wichtig, Menschen zu einem Leben mit Jesus Christus einzuladen. Dafür wünsche ich mir eine Gemeinde, die bunt und vielfältig ist und so den unterschiedlichsten Menschen ein Zuhause bietet. Um eine solche “einladende Gemeinde“ zu sein, möchte ich gemeinsam mit anderen kreative Ideen entwickeln, mich dafür einsetzen, dass die Rahmenbedingungen für eine solche Arbeit stimmen, und mich ganz konkret in come-in-Gottesdiensten und anderen Projekten engagieren.
Alexander Daniel Schmid Lucioni

Bisherige Berührungspunkte mit der Gemeinde:
Durch die langjährige Freundschaft zwischen der Kreuzkirche und der FCJG (Haus Wiedenhof) sind wir sonntags im Gottesdienst und nehmen wöchentlich am Bibelabend der Kreuzkirche teil.
Was ist für mich in dieser Gemeinde wichtig?
Dass wir gemeinsam immer wieder nach dem Willen Gottes fragen und schauen wie wir diesen miteinander in der Gemeinde umsetzen können. Hier mit eingeschlossen ist natürlich das begonnene Bauprojekt des neuen Gemeindezentrums.
Wie stell ich mir die Zukunft der Gemeinde vor?
Ich wünsche mir, dass alle Generationen den Schatz der in einer Gemeinde verborgen ist neu erleben und leben. Dass wir dadurch im Glauben wachsen und gestärkt werden um ausgerüstet zu sein, anderen wiederum von Herzen zu dienen!
Andrea Simon

Eigentlich habe ich, bis auf sechs Jahre, mein ganzes Leben im Bereich der Kreuzkirche verbracht.
Ich bin hier getauft und konfirmiert worden und habe als
Jugendliche versucht, Anschluss zu finden, bin dann aber über den Sport beim CVJM gelandet.
1995 sind wir dann als Familie wieder in die Gemeinde gezogen und von da an habe ich wieder regelmäßig den Gottesdienst besucht und bin so nach und nach hier wieder richtig heimisch geworden. Zunächst über den Frauentreff und dann über die Krabbelgruppe.
Ich habe immer gerne mitgeholfen, wo Hilfe gebraucht wurde und so kam es, dass ich erst Verantwortung in der Krabbelgruppe übernommen habe und 2004 schließlich in das Presbyterium gewählt wurde.
Die Mitarbeit im Presbyterium hat mir persönlich viel gebracht, auch im Glauben. Ich kann für mich sagen, dass ich geistlich an dieser Aufgabe sehr gewachsen bin, gerade auch, weil nicht immer alles so läuft, wie man es sich wünscht.
Für die Zukunft ist mir wichtig, dass unsere Gemeinde vielfältig und lebendig bleibt. Ich möchte, dass sich viele Menschen bei uns willkommen geheißen fühlen und dass sie merken:
In dieser Kirche, in diesem Gemeindehaus, aber auch in diesen Menschen wohnt Jesus, der mich für sich haben will, so, wie ich bin.
Anke Stöcker

Bisherige Berührungspunkte mit der Gemeinde:
Teilnehmerin: Jungschar, Konfirmation, Jugendkreis,
Mitarbeiterin: Jungschar, Perspektivkreis, Gemeindeentwicklungsteam, Presbyterium.
Was ist für mich in dieser Gemeinde wichtig? / Wie stelle ich mir die Zukunft der Gemeinde vor?
Die Gemeinde ist und soll in Zukunft noch mehr ein Ort sein, an dem Menschen von Jesus erfahren und ihn kennen lernen. Jeder soll sich willkommen und in seiner eigenen Art angenommen fühlen. Vor allem die Verschiedenheit der Menschen soll akzeptiert werden und mit Nachsicht und Verständnis untereinander umgegangen werden.
Linda Weiland

Bisherige Berührungspunkte mit der Gemeinde:
Mutter-Kind-Kreis; Kirchenkaffee; Frauenzeit; Fundraising; hier und da ein wenig
Was ist für mich in dieser Gemeinde wichtig?
Die Vielfalt der Menschen, die Unterschiedlichkeit im Glauben,
das Streben die Menschen abzuholen und für Gott zu gewinnen;
sich nicht verbiegen müssen um Ansprüchen gerecht zu werden,
das partnerschaftliche Miteinander von Gemeindeleitung, Mitarbeitenden und Gemeinde
Wie stelle ich mir die Zukunft der Gemeinde vor?
gemeinsam leben-im Glauben wachsen-von Herzen dienen :-))
Ich wünsche mir, dass die Vielfalt bleibt. Ich denke dass wir unsere „Daseinsberechtigung“ nach Außen, für Außenstehende über die soziale Arbeit erhalten werden. Ich hoffe, dass unser neues Gemeindehaus, (wir als Gemeinde) ein offenes Haus wird, das von vielen besucht wird und Eintritt bietet für ein „Sein mit Gott“.
Thomas Wippermann

Meine bisherigen Berührungs-punkte mit der Kreuzkirche:
Den ersten Kontakt zur Kreuzkirchengemeinde habe ich 1977/1978 auf einer Jugend-Silvesterfreizeit erlebt. Danach folgten
Sommerfreizeiten und der Besuch des Jugendbibelabends. Später kam die Mitarbeit des jungen Männerkreises "Man(n) trifft sich" und das Presbyterium hinzu. Dort arbeite ich im Bauausschuss mit dem Bemühen mit, die vorhandenen Gebäude zu verschönern und instandzuhalten. Viel Freude habe ich dabei, auch wenn es in der Vergangenheit viel Arbeit mit sich brachte, die Vorbereitungen für unser neues Gemeindehaus voranzutreiben.
Auch die Mitarbeit beim "come-in" Gottesdienst liegt mir sehr am Herzen.
In einem Hauskreis unserer Gemeinde erfahre ich Wegweisung und Unterstützung für meinen täglichen Glauben.
Mein Anliegen für unsere Gemeinde:
Mein Wunsch und mein Anliegen ist es, die Gemeinschaft der Menschen untereinander, die Verkündigung des Wortes Gottes und das Wirken seines Geistes in unserer Gemeinde zu unterstützen. Mir ist es wichtig, dass wir dadurch eine einladende und offene Gemeinde sind, in der immer wieder neue Menschen ein Zuhause finden.
Gemeindeleitung