Die hier eingestellten Predigten dienen nur dem privaten Gebrauch und sind nicht für die Vervielfältigung gedacht. Sollten Sie Interesse an den Predigttexten haben, wenden Sie sich bitte am unser Gemeindebüro. Vielen Dank für Ihr Verständnis. 

Predigten zum Nachlesen:

16.06.2018, 06:20

Predigt zu Matthäus 22, 1-14 von Hans-Georg Ahl

Wer rein kommt Und nun zum erfreulichen Teil: der Festsaal ist gedeckt, der König hat sich nicht von seinem Plan abhalten lassen, diese Fete ordentlich steigen zu lassen. Wie schön für alle, die so völlig unerwartet zu einer solchen Party dazu stoßen dürfen. Bei Matthäus wird sehr betont: Gute und Böse, alle sind eingeladen! Damit will Jesus doch sagen: diese Einladung kann man sich nicht verdienen, sie erfolgt nicht nach menschlichen Maßstäben, sie ergeht an alle! Der Saal soll richtig voll werden. Auch hier erzählt uns Lukas etwas mehr, denn er hebt zwei Gruppen noch einmal deutlich hervor: die Armen, Bettler, Blinden, Krüppel. Also die, die man nun wahrhaftig wirklich nicht bei einer königlichen Hochzeit erwarten würde. Noch mehr als heute war man nämlich zur Zeit Jesu der Meinung, dass jemand, dem so etwas Schlimmes wir eine Behinderung oder eine Krankheit widerfuhr, selber schuld sein müsse, oder seine Eltern. Und wenn wir ehrlich sind, denken wir das doch auch bei vielen Menschen, dass sie selber schuld sind, dass es ihnen so schlecht geht. Und eine 2.Gruppe rückt noch  in den Fokus: die „Brüder von der Landstraße“. Denn als noch Plätze frei sind, schickt er noch einmal einen Knecht genau zu denen, mit dem Auftrag sie zum Fest zu nötigen, also ganz dringlich einzuladen. Auf dem Bild an der Stirnseite des großen Saals im Mutterhaus Sarepta hat sich der alte Vater Bodelschwingh selbst „rein“ malen lassen: als dieser Knecht! Wir können also sagen: bei Matthäus liegt der Fokus darauf, dass jeder rein kommt, bei Lukas sind es vorzugsweise die Benachteiligten, die, denen das Leben übel mitgespielt hat. Weiterlesen …


04.06.2018, 05:29

Predigt zu Matthäus 9, 35-38 von Hans-Georg Ahl

Praktisch Ich weiß nicht, wie es ihnen mit diesem Satz geht: „er heilte alle Krankheiten und Gebrechen“. Ich kenne Leute, denen dieser Satz Bauchschmerzen bereitet und das sind nicht Ärzte und Krankenschwestern sondern Leute, denen das zu charismatisch und heiß wird. Dabei soll uns dieser Satz nicht wehtun sondern gut tun: was haben wir für einen tollen Herrn! Und natürlich sind die Heilungen ein Beleg für die Vollmacht des Wortes Jesu. Ich persönlich halte nicht allzu viel von so genannten Heilungsgottesdiensten, aber ich halte viel von dem Gebet mit Kranken nach Jak 5. Und auch da haben wir schon wunderbare Dinge erlebt. Hier steht ja nun ausdrücklich, dass er alle Krankheiten heilte. Das gilt glaube ich für diese Phase seines Wirkens. Im Neuen Testament wird nicht davon berichtet, dass Jesus einem Menschen, der ihn um Hilfe gebeten hätte nicht geholfen hat. Allerdings geht er zum Teich Bethesda, wo geschätzt einige Tausend Kranke lagen, nicht mit einem Megaphon: Alle mal herhören, ich mache euch jetzt gesund, sondern er geht zu einem, der schon lange jede Hoffnung auf Gesundung aufgegeben hatte. Ich möchte an dieser Stelle für uns alle sagen: das ist für m ich der springende Punkt, dass das Evangelium kein leeres Wortgeklingel ist sondern Auswirkungen auf den ganzen Menschen hat. Dass Jesus möchte, dass Menschen in seinen Machtbereich kommen, dass sie an Leib und Seele gesund werden. Auch die Menschen, die Jesus damals gesund gemacht hat, sind gestorben und ich vermute mal die meisten nicht gesund sondern an Krankheiten. Es gehörte mit zu den Kennzeichen der Urgemeinde, dass sie sich untereinander lieb hatten und dazu gehörte auch und gerade eine Fürsorge für die Alten und Schwachen. Die räumliche, inhaltliche und  praktische Dimension des Wirkens Jesu bleiben  allerdings für uns graue Theorie, wenn nicht die zwei Dinge hinzukommen, die Jesus zum Schluss unseres Textes anspricht: die Haltung unseres Herzens und das Gebet. Dabei geht es zunächst um unser Menschenbild. Ich meine nicht das christliche der CDU das eh eher ein humanistisches ist, also darauf basiert, dass man den Menschen bei entsprechender Bildung und Kultur verbessern kann, sondern das Menschenbild Jesu: Schafe, die verschmachtet sind, weil sie keinen Hirten haben Weiterlesen …


13.05.2018, 05:24

Predigt zu 1. Timotheus 2, 1-6a von Hans-Georg Ahl

Das wichtigste, das wir tun können Und dieses wichtigste steh im ersten Vers: Beten! Mehr nicht? Denken sie vielleicht jetzt als erstes. Natürlich vielleicht später auch mehr. Aber mit dem Beten fängt alles an. Denn Beten bewirkt wirklich etwas. In unserem Text stehen 3 unterschiedliche Worte für Beten: Bitten, Flehen und Danken. Das erste ist sozusagen die „normale“ Fürbitte. Ich weiß nicht, wer auf ihrer Fürbitteliste steht, aber ich finde es z.B. ganz toll, dass einige regelmäßig für unsere Konfis beten. Gott hat mich einmal richtig beschämt vor einigen Jahren. Das 2. , Flehen, ist auch das Wort, dass man gebraucht, wenn jemand eine Audienz beim König hat. Und diesen freien Zutritt haben wir ja.Natürlich überlegt man sich bei einer Audienz gut, was man vorbringt. Aber ohne Angst:  denn unser Freund Jesus sitzt doch dort. Und sollte der seinen Freunden etwas abschlagen? Und als drittes steht da „Danken“. Vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Und dann kommt der entscheidende Satz und Gedanke: wir sollen für die Regierenden und Einflussreichen beten, dass wir unser Leben so führen können, dass es glaubwürdig ist. Wie gut, dass wir in einem Rechtsstaat leben. Sagte mir sehr überzeugend Martin Gossens bei seinem ersten Heimaturlaub von Addis Abeba. Lebe so, dass du gefragt wirst! In unserer Predigtreihe steht über diesem ersten Sonntag die Überschrift aus Überzeugung. Nehmt doch bitte mit, dass Gott überzeugt ist, seine Menschen bei sich zu Hause haben zu wollen und uns gewinnen will, dass wir in Wort und Tat zu der Überzeugung stehen, dass in Gottes Haus Platz für jeden Menschen ist und lasst und das Mahl gleich als ein Mahl feiern, das an jenes erinnert, das der Vater bei der Rückkehr seines verlorenen Sohnes gegeben hat.


10.05.2018, 05:31

Predigt zu Offenbarung 1, 4-8 von Hans-Georg Ahl

Falsche Kompromisse (Pergamon) Das war und ist natürlich ein Thema für alle Christen durch alle Zeiten. Wie sehr müssen wir uns von der Welt trennen oder uns ihr gleich machen. Wir sind uns einig, dass es nicht unser Auftrag ist, uns aus der Welt zu verabschieden. Aber ich glaube auch nicht, dass wir so leben sollten dass wir gar nicht mehr als Christen erkennbar sind. Den Christen in Pergamon wirft Johanne vor, einfach beim alten Opferkult wieder mitgemacht zu haben. Die Frage an uns könnte sein: Welche Kultstätten betrachten wir als unbedenklich, die es vielleicht gar nicht sind? Ich denke an die unserer Unterhaltungsindustrie aber auch, ich sage das als jemand der sich sehr auf die WM freut, die der Sportidole und das ganze Geschäft, das mit ihnen gemacht wird. Weiterlesen …


20.04.2018, 05:47

Konfirmationspredigt zu Lukas 24, 13ffvon Hans-Georg Ahl

Aber er nicht mit ihnen Noch einmal: alle Auferstehungsberichte zeichnen sich dadurch aus, dass Zweifel erlaubt sind. Maria hält Jesus für einen Gärtner, die Jünger erschrecken, gestern haben wir von Thomas gehört, der sogar eine Extravorstellung bekommt. Ostern wird nur der Ehrliche erleben. Die beiden Jünger hier dürfen zweifeln, sie dürfen auch aussprechen, dass sie mit dem Kreuzestod Jesu nichts anfangen können. Und dennoch merkt man ihnen an, dass sie mit Jesus noch nicht ganz fertig sind. Deshalb können sie so begierig zuhören, als Jesus anfängt ihnen klar zu machen, warum dies alles geschehen musste. Das erschließt sich nämlich nur einem Menschen, der gerne glauben möchte. Bzw. , der den Winkel noch weit machen kann und die Schublade mit Gott, Jesus und der Kirche noch nicht ganz zugestoßen hat. Das, was Jesus erklärt, bezieht sich ja vor allem darauf, dass Jesus leiden musste, dass dies der einzig mögliche Weg war, diese Welt zu retten, indem Gott selber diese Welt mit ihrem Leid und ihrer Schuld erlitt und dies alles auf seinen geliebten Sohn legte. Hinterher, als Jesus weg ist, sagen die beiden: brannte nicht unser Herz, als er mit uns redete? Und das ist das sicherste Zeichen, dass es wirklich der Geist Gottes und damit Gott selber ist, der spricht, wenn unser Herz brennt. Wenn wir spüren, dass uns da Gott selber ansprechen will. Wie spricht Gott? Immer in unser Herz hinein. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sie sagen: bleibe bei uns Herr! Als sie in Emmaus angekommen sind. Sie laden Jesus zu sich ein. Auch wenn sie noch nicht genau wissen, dass er es ist. Aber sicher ist es einer, der ihr Herz erwärmt hat. Weiterlesen …


15.04.2018, 05:18

Predigt zu Johannes 21, 1-13 von Hans-Georg Ahl

Jesus weiß, dass diese Jünger ganz dringend in die Box müssen. Da hat Jesus eine ganz einfache Strategie. Er weiß, dass wir Menschen zwar oft denken, wir könnten unsere Runden endlos drehen und es gar nicht merken, wie leer unser Tank und platt unsere Reifen sind. Und erst wenn wir liegen bleiben fällt uns ein, dass wir den Zeitpunkt zum Auftanken total verpasst haben. Und dann heißt es in Abwandlung eines Liedes, das eure Eltern vielleicht im Unterricht auswendig lernen mussten: Jesus schieb mich an auf der Lebensbahn! Hier kommt es zum Boxenstopp, weil Jesus am Ufer steht. Er hat zwar keine Flagge in der Hand, aber es ist allen schon klar, dass da jemand auf sie wartet. Folgendes fällt dabei auf: Er steht schon da, als die Jünger noch ganz mit dem Einholen leerer Netze beschäftigt sind. Sie erkennen ihn nicht sofort Er sagt „Kinder“ zu ihnen, und erinnert sie mit seiner Frage an eine Geschichte, wo nur ein Kind etwas zu essen dabei hatte und dann alle, es waren 5000, satt wurden. Aber bei der Anrede „Kinder“ klingt ja auch mit: kommt nach Hause! Hier dürft ihr euch ausruhen und fallen lassen. Und als Jesus sie dann diesen großen Fang machen lässt, denkt man doch: spätestens jetzt müssten sie es doch geschnackelt haben, es ist aber nicht so. Sondern: einer, der den Jesus lieb hatte, erkennt ihn. Und Simon, mit dem haben wir uns ja auf der Freizeit zu Genüge beschäftigt, schmeißt sich ins Wasser und schwimmt ihm entgegen. Man kann über ihn sagen, was man will, Mut hat er... Weiterlesen …


31.03.2018, 09:40

Predigt zu 1. Samuel 2 von Hans-Georg Ahl

Ostern steigt in den Kopf Und wenn wir jetzt von den Jüngern wieder zurück in die Geschichte im AT gehen, merken wir, dass die Begegnung mit dem lebendigen Gott selbst nicht im Gemüt hängen bleibt sondern ganz schön verändernd und damit ungemütlich werden kann. Die Erfüllung ihres Herzenswunsches öffnet ihr auf einmal die Augen für den Zustand des Volkes Gottes. Deshalb kann sie Samuel nicht für sich behalten. Und genauso wenig können die Jünger ihre Osterfreude für sich behalten. Die Begegnung mit dem Auferstandenen lässt sie dann auch neu denken: Þ Zunächst im Blick auf das Geschehene: Musste nicht dies alles geschehen? Ihnen wird auf einmal klar, warum das sinnloseste Geschehen, die Kreuzigung des guten Mannes aus Nazareth, unter Beteiligung aller im Judentum einflussreichen Gruppen und des römischen Imperiums, auch wenn Pilatus meinte seine Hände in Unschuld waschen zu können, das Sinn machende und Sinn stiftende Ereignis der Weltgeschichte ist: Gott stiftet Frieden zwischen sich und uns, indem er seinen Sohn hingibt, die Finsternis am Kreuz ist die des Gerichts über aller Menschen Schuld! Und deshalb können die, die vorher den Kopf vor Angst in den Sand gesteckt haben, ihn nun da tragen, wo er hingehört: oben, und können anfangen neu zu denken: über sich und Jesus, Þ und dann auch über die Zukunft:  Gottes Weg mit ihnen, ihre eigene Lebensplanung und die Zukunft der Welt, denn schließlich ist der Auferstandene ja der Herr aller Herren!    Weiterlesen …


26.02.2018, 06:00

Predigt zu Lukas 9, 10ff von Hans-Georg Ahl

Setzt euch schon mal hin! Und nun fordert sie Jesus zur Mitarbeit auf. Sie sollen die Menschenmenge in „Tischgruppen“ zu je 50 einteilen und sie auffordern, sich schon mal hinzusetzen. Man kann die knisternde Spannung über diesem Geschehen förmlich spüren. Merkwürdig, dass die Leute nicht selber auf die Uhr geschaut haben und gegangen sind. Es gibt ja schon mal so eine Vorahnung, dass etwas Großes im Busch ist, so ähnlich wird es hier auch gewesen sein. Immerhin gehen die Jünger hier mit Jesus das Risiko ein, sich lächerlich zu machen, denn noch ist von etwas essbarem wenig zu sehen. Sie handeln auf Jesu Wort und es scheint Jesus wichtig zu sein, dass das Essen nicht nur Nahrungsaufnahme ist, sondern auch einen starken Gemeinschaftsaspekt hat. Wenn wir also an einem Samstag nach den Sommerferien mit allen für einen Hauskreis mitverantwortlichen zusammen kommen, befinden wir uns auch in einer solchen Situation: dass wir mit darauf achten wollen, dass alle in unserer Gemeinde zu einer „Tischgruppe“ gehören, zu einer Gemeinschaft, in der Leben und Essen miteinander teilt und auf das wartet, was Jesus tut. Weiterlesen …


11.02.2018, 06:53

Predigt zu Amos 5, 21-24 von Hans-Georg Ahl

Auch bei uns könnten Gottesdienst und unser Leben im Alltag nicht zusammenpassen Manche von ihnen kennen den berühmtem Satz von Bonhoeffer: „Nur, wer für die Juden schreit, darf gregorianisch singen.“ Gerade wenn man in das 3. Reich schaut, entdeckt man, dass es für Christen immer eine Versuchung war, die Frömmigkeit als Flucht vor der rauen Wirklichkeit zu benutzen. Gut, in der Tradition unserer Gemeinde waren es nicht die gregorianischen Gesänge sondern eher das blaue „Jesu Name“, aber der Effekt kann derselbe sein: wir machen die Jalousien zur Welt zu und machen es uns gemütlich. Wenn ich die drei angesprochenen Sinnesorgane Gottes und ihre Bereiche anschaue, dann geht es um unsere Versammlungen, unsere Opfer und unser Singen. Ich gebe zu, dass es unangenehme Fragen sind: Könnte es sein, dass es bei unseren Versammlungen ganz verdächtig nach Mottenkugeln und Kölnisch Wasser riecht? Um verdächtige Gerüche zu übertünchen? Könnte es sein, dass wir stolz sind auf unseren Förderverein und meist gute Kollekten, aber das Thema mit dem Zehnten gekonnt meiden. Oder sogar den 10. geben und denken, dass uns dann die Not anderer Menschen nicht weiter angehe. Könnte es sein, dass wir brav in unserer Reihe sitzen und jeden Text mitsingen es aber gar nicht ernst meinen, was wir da singen. Es ist selten so auffällig wie bei einer Hochzeit vor einigen Jahren die rausgeputzte Festschar sang: „wir entsagen willig allen Eitelkeiten, aller Erdenlust und –freuden“ Sie merken: Amos hätte uns durchaus etwas zu sagen, wenn wir ihn zu Wort kommen ließen und nicht wie der Priester Amsazja ihm ein Hausverbot erteilen würden, wie der es für das Heiligtum in Bethel verhängte. Aber Amos hätte uns ja dann aber auch diesen letzten Vers von heute Morgen zu sagen: Weiterlesen …


26.01.2018, 08:33

Predigt zu Jeremia 9, 22+23 von Hans-Georg Ahl

Das Kreuz ist meine Weisheit Wieder Paulus: ich wusste unter euch nichts als Jesus Christus, und zwar den Gekreuzigten. Das schreibt er an die Korinther. Weisheit kommt von wissen. Und Paulus scheint es sehr wichtig gewesen zu sein, dass die Korinther ihr Denken und Wissen von einem zentralen Punkt her steuerten: vom Kreuz. Denn in der Gemeinde gab es Parteiungen, Fanclubs einzelner Apostel, Charismatiker und Gesetzliche, Orthodoxe und Pietisten und eben jede Menge einfacher Leute die nur eines wussten: ohne Jesus bin ich verloren. Und genau denen stärkt Paulus den Rücken. Je näher wir am Kreuz sind, desto verschiedener können wir sein. Deshalb lasst uns eine Kreuzkirche bleiben.   In dem gerade begonnenen Jahr 2018 freuen wir uns auf die pro Christ Tage im November in der Schützenhalle. Lasst uns gemeinsam versuchen möglichst viele Menschen dazu einladen, ihren Reichtum, ihre Stärke und ihre Weisheit am Kreuz Jesu zu finden. Weiterlesen …



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