Predigten der vergangenen Wochen

18.01.2012, 09:07

Predigt zu 2. Könige 5, 1-19 von Hans-Georg Ahl

Naaman wird übrigens hinterher zu Hause nicht stolz erzählt haben, wie toll er mit Kopfsprung in den Jordan gehopst ist sondern wird immer sagen: „Mensch, das war knapp!“ Er wird Gott und seinem Diener zutiefst dankbar gewesen sein! Weiterlesen …


30.12.2011, 07:36

Predigt zu 2. Mose 13, 20-22 von Hans-Georg Ahl

Und deshalb lernen wir dann auch die Pausen schätzen. Auf der Wanderung des Volkes Gottes in das gelobte Land haben sich die entscheidenden Dinge in solchen Pausen ereignet: - die Pause am Schilfmeer, in großer Angst und dann der befreiende Schlag- die Pause am Sinai, der Bundesschluss und die Gebote-die Pause am Jordan Weiterlesen …


24.12.2011, 06:56

Predigt zu 1. Johannes 3, 1-6 von Hans-Georg Ahl

Und jetzt zum auferstandenen Christus. Und das fällt ja geradezu richtig auf, dass er in diesen 40 Tagen bis zur Himmelfahrt ausschließlich für seine Jünger da ist. Es ist nicht ein öffentlicher Auftritt bezeugt mit der Absicht es allen zu zeigen, dass er lebt. Nein: er zeigt es seinen Jüngern. Emmaus. Thomas. Petrus. Johannes. Und schließlich Paulus. Er bringt seine Jünger wieder zurecht und auf die Spur. So werden sie die Apostel, die Gesandten. Und so entsteht durch den heiligen Geist und sie die erste Gemeinde. Weiterlesen …


24.12.2011, 06:54

Predigt zu Jesaja 7, 10-14 von Hans-Georg Ahl

Dieser Immanuel, der ja dann Jesus hieß, hat Zeit seines irdischen Lebens um jeden einzelnen Menschen gerungen: Komm nach Hause, wenn du auf Abwege geraten bist und komm doch rein zum Fest, wenn du schmollend vor der Tür stehst, wenn du es ungerecht findest, dass sich Gott als Vater über jeden freut, der die Kurve nach Hause kriegt. Und deshalb wird Weihnachten im Stall entschieden, weil Gott seine Tür weit aufreißt und ruft: Euch ist heute der Heiland geboren!  Weiterlesen …


24.11.2011, 08:56

Predigt zu Offenbarung 5, 1-5 von Hans-Georg Ahl

Gott sei Dank: ein er ist würdig. Gott sei Dank: wir haben den ersten Advent, Denn natürlich wissen wir sofort, wer mit diesem Löwen aus dem Stamm Juda gemeint ist. Juda ist ein junger Löwe, so hatte es Jakob beim Abschied und Segnen seiner Söhne gesagt. Der Löwe ist ein starkes und majestätisches Tier Weiterlesen …


17.11.2011, 06:08

Predigt zu Mt 10,26-33 von Eckart Link

Wie bei Abraham, der Gott gehorsam war und bei dem in Erfüllung ging.“In dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ Wo ist unser Mut gefordert? Weiterlesen …


12.11.2011, 08:38

Predigt zu Lukas 16, 1-8 von Hans-Georg Ahl

Metanoiete! Denkt neu! Kehrt um! Das ist die erste Predigt Jesu. Und hier will er doch sagen: Gott ist nicht der Oberverwaltungsrat, den ihr aus ihm gemacht hat, nein, er ist, wie Martin Luther es gesagt hat, ein Backofen voller Liebe. Der sich freut, wenn seine Kinder zu ihm zurückfinden und dann auch anfangen zu lieben. Weiterlesen …


04.11.2011, 15:12

Predigt zu Lukas 11, 14-23 von Catharina Bluhm

Wer passt eigentlich auf unser Lebenshaus auf? Wer steht an der Tür? Das Böse? Das drückt allem den Stempel „furchtbar“ auf. Vergiftet, was wir wahrnehmen. Färbt unser Reden und Tun schwarz ein. Das Böse schürt unsere Vorurteile. Das Böse macht uns einsam und misstrauisch. Sperrt uns ein. Als Geiseln unserer Ängste und Befürchtungen. Macht uns stumm. So dass kein gutes Wort mehr aus unserem Mund kommt. Weiterlesen …


30.10.2011, 06:31

Predigt zu Markus 1, 32-39 von Hans-Georg Ahl

Und was noch auffällt: Jesus sagt: Lasst uns losziehen. Er will es nicht allein tun sondern mit den Menschen, die er dazu berufen hat.  Menschen, die die etablierten Schriftgelehrten für unterentwickelt und für Fischköppe hielten. Und auch das setzte sich fort. 1. Kor 1. Kirchengeschichte. Gemeindegeschichte. Schleifermeister Moos, Bäckergeselle Schröter usw. Weiterlesen …


16.10.2011, 06:12

Predigt zu Markus 9, 14-29 von Catharina Bluhm

Manchmal werden wir solche Bergerlebnisse haben. Dann werden wir zurück in den Alltag gehen. Und da werden wir nicht alleine sein. Weil Jesus nicht nur auf dem Berg ist. Sondern auch im Alltag. Weil er uns da heil und gesund macht. Weil er da unseren Glauben stärkt. Weil er uns da gebrauchen kann. Weil er uns da gebraucht. Da gibt er uns die Hand. Da richtet er uns auf. Da ist seine Wirklichkeit. Mitten in unserer Wirklichkeit. Weiterlesen …